THE INVISIBLE PLOT beginnt mit einer Frage: Was, wenn Kunst, die niemand sieht, auf die Straße gehen könnte?
The Invisible Plot ist ein eigenes Projekt von Is Not Personal. Unser ganzes Freelancer-Team hat daran gearbeitet: Konzept, visuelle Identität, Manifest und Tonalität, eine dreisprachige Plattform mit Shop und offenem Aufruf, Fotografie und Social-Media-Content.
Konzept & Identität
Brutalismus als Haltung, nicht als Dekoration.
Eine Palette aus Betongrau, damit die Kunst immer das Farbigste auf der Seite ist. Ein reines Schriftlogo, das aus seinem Rahmen ausbricht: vollständig, angeschnitten als TIP oder auf einen Buchstaben reduziert. Und ein Manifest mit sieben Punkten, das als Regelwerk für das ganze Projekt dient. Kurze Sätze, keine Verzierungen, keine Versprechen, die nicht stimmen.


Das Kleidungsstück
Das Shirt als Leinwand. Der QR-Code als Lautsprecher.
Jedes Kleidungsstück trägt einen QR-Code, der zur Seite der Künstler:in führt. Wer es trägt, zeigt nicht nur ein Werk, sondern stellt auch die Person dahinter vor.
Website
Eine Plattform, kein Shop.
theinvisibleplot.com erklärt in Sekunden, wie es funktioniert: ein Plot pro Jahr, ein Thema, ein soziales Projekt – und die Community entscheidet, welches Werk produziert wird. Mit Print-on-Demand-Shop, offenem Aufruf, einer eigenen Seite für jede Künstler:in, die dauerhaft sichtbar bleibt, und einem KI-Assistenten, der vor dem Kauf bei der Größenwahl berät. Auf Englisch, Deutsch und Spanisch.
Soziale Medien
Content, der sich bewegt.
Strategie für Instagram, TikTok und Facebook, mit Karussells in eigener typografischer Animation und Reels mit Untertiteln im Stil der Marke. Ein einziges Ziel: dass die Künstler:innen und das soziale Projekt gesehen werden.


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